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Übersetze zwischen 40 Sprachen, darunter Chinesisch und Englisch; die Ausgangssprache wird automatisch erkannt. Die Übersetzungen kommen von Google Übersetzer, der Verlauf bleibt in deinem Browser.
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Übersetzung
Übersetzungsverlauf
Zwei Sekunden nachdem eine Übersetzung erscheint, wird sie im Verlauf gespeichert. Die letzten 30 bleiben nur im Browser dieses Geräts, nie auf dem Server.
Häufige Fragen
Wird der übersetzte Text gespeichert?
Nicht auf dem Server dieser Seite. Der Text wird an Google Übersetzer weitergereicht und nach Erhalt der Übersetzung verworfen: kein Cache, kein Logeintrag. Der Übersetzungsverlauf liegt nur im lokalen Speicher des Browsers auf diesem Gerät. „Verlauf leeren“ oder das Löschen der Browserdaten entfernt ihn, in einem anderen Browser oder auf dem Handy ist er nicht zu sehen. Der Text läuft zum Übersetzen über Google, also keine Passwörter, Ausweisnummern oder Ähnliches einfügen.
Ist die Übersetzung dieselbe wie auf der Google-Übersetzer-Website?
Die Übersetzung stammt von Google Übersetzer, diese Seite zeigt sie unverändert an. Meistens stimmt sie mit translate.google.com überein; die Modelle hinter Googles Website und seiner Schnittstelle werden nicht immer gleichzeitig aktualisiert, deshalb können einzelne Sätze abweichen.
Wie viele Zeichen lassen sich auf einmal übersetzen?
Bis zu 5000 Zeichen, genau wie bei der Google-Übersetzer-Website. Über dem Feld für den Ausgangstext steht, wie viele schon eingegeben sind. Was darüber hinausgeht, lässt sich nicht einfügen; lange Texte einfach in mehreren Teilen übersetzen.
Ich habe Englisch eingegeben, warum wurde ins Deutsche übersetzt?
Steht die Ausgangssprache auf „Sprache erkennen“ und die erkannte Sprache stimmt mit der Zielsprache überein (zum Beispiel Englisch nach Englisch), wäre das Ergebnis identisch mit dem Original und nutzlos. Dann wechselt die Zielsprache automatisch zur Sprache der Seite, hier also Deutsch. Für eine andere Zielsprache wählst du sie in der Liste rechts aus.
Was ist die Zeile mit der Aussprache unter dem Text?
Das ist die Aussprache, die Google liefert: Chinesisch zeigt Pinyin mit Tonzeichen, Japanisch, Koreanisch, Russisch und andere zeigen eine Umschrift in lateinischen Buchstaben, Kantonesisch zeigt Jyutping. Nicht jede Sprache hat eine; Sprachen, die ohnehin lateinische Buchstaben nutzen, etwa Englisch, zeigen sie meistens nicht an.
Warum kommt die Meldung „zu viele Anfragen“ oder „Übersetzung nicht verfügbar“?
Die Seite erlaubt pro IP eine Übersetzung pro Sekunde, wiederholtes schnelles Klicken wird deshalb kurz gebremst; ein paar Sekunden warten genügt. Alle Besucher erreichen Google über denselben Server, und bei zu vielen Anfragen lehnt Google sie eine Weile ab. Dann wartet die Seite eine Minute, bevor sie es erneut versucht, und zeigt den Hinweis, es später noch einmal zu probieren.
Funktioniert es auch, wenn Google in meinem Netz gesperrt ist?
Ja. Der Browser spricht nur mit dieser Seite, die Anfrage an Google Übersetzer stellt der Server der Seite. Es funktioniert daher auch in Netzen, in denen Google nicht erreichbar ist, solange sich diese Seite öffnen lässt.
Welche Sprachen werden unterstützt?
Die 40 in der Auswahlliste: vereinfachtes Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Kantonesisch, Englisch, Japanisch und Koreanisch sowie gängige Sprachen aus Europa, Südostasien, Südasien und dem Nahen Osten und Mongolisch. Google Übersetzer unterstützt mehr Sprachen, hier sind nur die gängigen enthalten. Steht die Ausgangssprache auf „Sprache erkennen“, erscheint die erkannte Sprache in der Auswahlliste.