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IPv6-Verbindungstest/
Getrennte IPv4- und IPv6-Endpunkte zeigen die tatsächlichen Ausgänge. Nach einem Netzwerkwechsel erneut prüfen.
IPv4- / IPv6-Verbindungsergebnisse
Der Browser verbindet sich direkt mit den getrennten IPv4- und IPv6-Endpunkten von ipify. Die Ergebnisse zeigen nur den für diese Anfragen verwendeten Ausgang. Die Standortdaten ermittelt diese Website.
Häufige Fragen
Was bedeutet ein erfolgreicher IPv6-Test?
Der Browser hat den reinen IPv6-Endpunkt erreicht und einen IPv6-Ausgang erhalten. Das bestätigt nur diesen Anfrageweg, nicht die IPv6-Unterstützung aller Apps und Websites.
Bedeutet ein IPv6-Timeout fehlende Unterstützung beim Anbieter?
Nicht zwingend. Endpunktfehler, DNS, Proxy-Regeln oder Browserbeschränkungen können ebenfalls Timeouts verursachen. Erneut versuchen, dann ein anderes Netzwerk vergleichen. Fehlende Ergebnisse bleiben unbestätigt.
Warum zeigen IPv4 und IPv6 verschiedene Regionen oder Anbieter?
Die Protokolle können verschiedene Ausgänge oder Proxy-Wege nutzen. Auch Standortdaten können unterschiedlich aktuell sein. Adressen, Prüfzeiten und Netzwerkeinstellungen gemeinsam betrachten.
Testet dies IPv6-Geschwindigkeit oder MTU?
Nein. Geprüft werden nur Endpunktverbindung und zurückgegebene Adressen. Die Anfragedauer ist weder Bandbreite noch ICMP-Ping oder vollständige IPv6-Kompatibilitätsbewertung.
Wie teste ich mit VPN oder Proxy?
Ergebnisse notieren, Verbindung ändern und erneut prüfen. Gezeigt wird der Browserweg zu ipify, nicht zwingend der Ausgang anderer Websites, von UDP-Verkehr oder des gesamten Geräts.
Welche Dienste kontaktiert der Test?
Der Browser ruft direkt die IPv4-/IPv6-Endpunkte von ipify auf; diese Website ermittelt danach den Standort. Die Dienste sehen die Anfragequelle. Ergebnisse werden nicht dauerhaft gespeichert; Ausblenden betrifft nur die Anzeige.