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CDN-Checker/

URL eingeben und herausfinden, welches CDN die Website nutzt. Das Ergebnis kommt mit Belegen: DNS-CNAME, Antwort-Header der Website und das Netzwerk der IP.

Du kannst die vollständige URL einfügen. Der Server dieser Seite fragt das DNS ab und ruft dann einmal die Startseite der Website auf, um die Antwort-Header zu lesen.

Häufige Fragen

Wie erkenne ich, welches CDN eine Website nutzt?

Zwei Arten von Merkmalen zählen. Erstens: worauf der CNAME der Domain zeigt, etwa xxx.cloudfront.net. Zweitens: ob die Antwort der Website einen CDN-typischen Header enthält, etwa cf-ray bei Cloudflare. Das IP-Netzwerk gilt nur dann als Beleg, wenn das ganze Netzwerk einem CDN-Anbieter gehört (zum Beispiel AS13335 von Cloudflare). In den Netzen von Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Microsoft laufen auch normale Server, deshalb werden sie nur zur Orientierung aufgeführt. Unter jedem CDN steht, welcher Beleg zugetroffen hat.

Warum werden zwei CDNs gleichzeitig angezeigt?

Manche Websites setzen zwei Schichten ein, etwa Cloudflare vorn und CloudFront dahinter als Ursprung. Möglich ist auch ein frischer CDN-Wechsel, bei dem DNS und Antwort-Header noch nicht übereinstimmen. Die Belege jedes CDN stehen getrennt, sodass du selbst beurteilen kannst, welches vorn liegt: Die Antwort-Header stammen von der Schicht, die dir am nächsten ist.

Heißt „kein CDN gefunden“, dass die Website keins nutzt?

Nicht unbedingt. Erkannt werden derzeit 21 Anbieter, darunter Cloudflare, CloudFront, Akamai, Fastly, Alibaba Cloud, Tencent Cloud EdgeOne und Huawei Cloud; manche CDNs hinterlassen in der Antwort keine Spuren. Viele Websites legen nur statische Dateien wie Bilder und Skripte auf ein CDN, unter einer eigenen Domain wie static.example.com oder img.example.com. Prüfe am besten auch diese Domain.

Warum steht dort, dass die Website nicht aufgerufen wurde?

Der Server dieser Seite ruft nur Websites auf, die zu einer öffentlichen IPv4-Adresse auflösen. Löst eine Domain zu einer privaten, lokalen oder reservierten Adresse auf, wird sie aus Sicherheitsgründen nicht aufgerufen. Hat sie nur IPv6-Adressen, kann der Server sie mangels IPv6 nicht erreichen. In beiden Fällen zählt nur das DNS, ebenso bei einem Timeout oder einer abgelehnten Verbindung.

Warum weicht das CDN oder der Knoten von meiner Ansicht ab?

Ein CDN weist Knoten nach der Region des Besuchers zu, und auch DNS-Antworten können regional abweichen. Hier wird das DNS über Google Public DNS abgefragt und die Website vom Server dieser Seite in Singapur aufgerufen; das Ergebnis zeigt also die Sicht von dort. Manche Websites nutzen je nach Land andere CDNs, etwa Alibaba Cloud auf dem chinesischen Festland und Cloudflare im Rest der Welt.

Was tun, wenn die Startseite auf eine andere Domain weiterleitet?

Weiterleitungen werden nicht verfolgt; gelesen werden nur die Header der ersten Antwort. Leitet die Startseite auf eine andere Domain um, zum Beispiel von example.com auf www.example.com, zeigt das Ergebnis das Ziel an. Klicke auf „Diese Domain prüfen“, um sie zu prüfen.

Lässt sich die echte Ursprungs-IP einer Website herausfinden?

Nein. Bei einer Website hinter einem CDN liefert das DNS die IP eines CDN-Knotens, der Ursprungsserver bleibt dahinter verborgen. Dieses Tool versucht auch nicht, ihn zu finden.

Werden meine Abfragen protokolliert?

Nein. Die Domain geht über den Server dieser Seite an Google Public DNS, dann ruft der Server die Startseite der Website einmal als xmmtools auf und liest nur die Antwort-Header, nicht den Seiteninhalt. Diese Seite protokolliert die geprüften Domains nicht, und dein Browser speichert keinen Verlauf.